Sonntag, September 02, 2007

Saftige Ohrfeige kassiert.

Schöner kann man den Contrepied-Auftritt von Samstag-Morgen nicht illustrieren. Eine saftigere Ohrfeige hat der Contrepied in der fast 12-jährigen Geschichte noch nicht kassiert. Schauen wir uns doch nochmal die präsidialen Befehle und den Erfüllungsgrad für jeden einzelnen Contrepied an:

Strehler:
Biersche tringge: Nicht erfüllt. Hat zugegeben, dass da mehr hätte gehen können.
Morgen-Gagg nicht vergessen: Erfüllt. Hat ziemlich entspannt aus der Wäsche geguckt.
T-Shirt "There ist no Power without Control"montieren: Nicht erfüllt. Ohne Entschuldigung!
Den rotäugigen, mit Evian-Flasche bewaffneten Guido: Bravourös erfüllt.
Rumpelstilz aufführen: Erfüllt! Hat man im zweiten Satz deutlich gehört.

Fazit: 3 von 5 Tasks erfüllt. (60 %) Resultat gegen sackstarken R3 4:6, 3:6.
Rekapitulation: 7 von 18 Games gemacht: Erfolgsquote 39 %.
Diskrepanz Auftrag / Games: - 11

Daddy Bühler:
Etwas übermudet antreten: Erfüllt.
Serve and Volley spielen: Nicht erfüllt.

Fazit: 1 von 2 Tasks erfüllt. (50 %) Resultat gegen guten R5 0:6, 4:6
Rekapitulation: 4 von 16 Games gemacht: Erfolgsquote: 33 %

Diskrepanz Auftrag / Games: - 17

Upali:
Maximale Schonung im Einzel: Grandios erfüllt.
Stoppbälle und Lobs üben: Teilweise erfüllt.
Im Doppel fies rödeln: Nicht erfüllt.

Fazit: 2 von 3 Tasks erfüllt (67 %) Resultate gegen R5, 0:6, o:6
Rekapitulation: 0 von 12 Games gemacht: Erfolgsquote 0 %

Diskrepanz Auftrag / Games: - 67

Aber das ist natürlich nicht fair: Denn Die ersten beiden Aufträge hätte Upi gar nicht erfüllen können, ohne eine 0:6, 0:6 Pleite. Deshalb gilt die folgende Berechnung: Streichnung Einzelpleite

Diskrepanz Auftrag / Games: 0 (100 % erfüllt!)

Guido:
Bis Samstag-Morgen in den Ausgang: Erfüllt. (2 Stunden Schlaf)
Cross-Gott-Titel zementieren: Grandios nicht erfüllt

Fazit: 1 von 2 Tasks erfüllt (50 %) Resultat gegen R4 (Miese Keller-Kopie) 1:6, 4:6
Rekapitulation: 5 von 17 Games gemacht: Erfolgsquote: 29 %
Diskrepanz Auftrag / Games: - 21

Zwischenrangliste nach den Einzeln somit:

1. Upi 0
2. Strehler -11
3. Daddy - 17
4. Guido - 21

In der internen Auswertung liegt Upi also mit komfortablem Vorsprung an der Contrepied-Spitze. Nun müssen die Doppel entscheiden:

Doppel 1: Daddy und Strehler gewinnen 6:4, 6:2
Doppel 2: Guido und Upi verlieren 0:6, 2:6

Auswirkungen auf internes Ranking:

Daddy und Strehler erhalten einen Ineffizienz-Penalty, weil Sie völlig sinn- und wirkungslos ein Doppel gewonnen haben. Vermiesen uns die Effizienzquote.

Doppel 2 setzt sich das Ziel in 20 Minuten wieder vom Platz zu sein. Upi versaut die Zielerreichung mit einem durchgebrachten Service. Deshalb Zielverfehlung um 7 Minuten.

Kalkulation: Je 20 Strafpunkte für Bühler und Strehler wegen Fahrlässigkeit, 7 Strafpunkte für Upi (7 Minuten Verzögerung). Bonus für Guido 22 Punkte wegen grandioser Zielerreichung im Doppel.

Endrangliste:

1. Guido 1 (Ist als einziger im Plus!!)
2. Upi - 7
3. Strehler -31
4. Dani - 37

Summary: Guido ist Clubmeister und Dani muss das nächste Mal ein Bier bezahlen ;-))

Auf die restlichen Ereignisse des Tages. (Bierverweigerung, unkontrollierte Schweissausbrüche, Feste Nahrungsverweigerung, etc.) kann ein anderes Contrepied-Mitglied eingehen.


Als frischgebackener Club-Meister ist Guido befangen.

Cheerio

El Presidente

PS: Über diese Auswertungsmethodik wird weder Korrespondenz noch Diskussion geführt. Schliesslich sind wir kein demokratischer Verein....

Dienstag, August 28, 2007

Marschbefehl und Instruktionen Finalspiel!

Contrepieds stillgestanden!

Das Aufstiegsspiel am nächsten Samstag steht auf dem Programm.

Hier kommt die Befehlsausgabe, damit das letzte Spiel der Saison ein voller Erfolg wird.

Prägt Euch die Vorgaben sorgfältig und mit voller Konzentration ein.

Sonst werdet Ihr es büssen!

Contrepied-Staff: Ruhn!



Detail-Tagesbefehl für Strehler

Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Gaston einen schönen Brocken zugelost bekommt.

Vorbereitung und Strategie: Immer schön Biersche tringge, Morgen-Gagg nicht vergessen, T-Shirt "There ist no Power without Control" - oder war das umgekehrt - montieren, den rotäugigen, mit Evian-Flasche bewaffneten Guido abholen und auf dem Platz wieder mal den legendären Rumpelstilz vorführen. Dann passt das scho.....

Detail-Tagesbefehl für Daddy Bühler

Unser frischgebackener Daddy Bühler will uns bestimmt beweisen, dass er das 2-Satz-Kunststück vom letzten Mal wieder vollführen kann. Vorbereitung und Strategie: Dani kämpft unter erschwerten Bedingungen. Er wird vermutlich das erste Mal ein bisschen übermüdet zum Match antreten ohne dass er nach "Wännli" riecht. Deshalb wird eine Serve-And-Volley-Taktik verordnet, damits in keinem Fall zu einem dritten Satz kommt. (So oder so...)

Detail-Tagesbefehl für Upi

Nach dem grandiosen Doppelauftritt vom letzten Mal und der höchst effizienten Spielweise in den bisherigen Einzeln (....schnell fertig, nix bewegen...) gibt es eigentlich nur eine Weisung: Maximale Schonung im Einzel - eventuell konstantes und konsequentes Üben von Stoppbällen und Lobs - damits im entscheidenden Doppel wieder so richtig fies rödelt!


Detail-Tagesbefehl für Guido



Guido muss wohl oder übel am Freitag-Abend bis Samstag-Morgen in den Ausgang. Auch wenn das extrem anstrengend ist: Ohne Rest-Alkohl kommt kein "herziger" Cross. Strategie: Cross-Gott-Titel zementieren. Aus jedem Winkel -und das gilt auch für den Service - einen Cross-Ball versuchen.


Also Jungs: Wenn Ihr diese Anweisungen befolgt, spielen wir im nächsten Jahr garantiert in der Nati A des Firmensports. Und falls der Verband eingehen sollte, rufe ich den Hotz an. Dem ist sicher ein bisschen langweilig und will uns in die Champions League führen.....

Prösterchen und bis am Samstag-Mörgeli (Christoph) - danke Dani - um 8.20 bei den "Schwallos" in Uster.

El Presidente

Dienstag, Juli 31, 2007

Status Firmensport

Hallo Jungs und Mädels

Hier ein kleiner Statusbericht über die Firmensportausscheidungen. So sieht die aktuelle Rangliste aus:
Wir sind die Effizienzkönige: Haben zwar weniger Partien gewonnen, als EscherWyss und Credit-Suisse. Haben sogar gleich viel Punkte wie EscherWyss, aber dank Direktbegegnung sind wir schlafwandlerisch sicher in den Aufstiegsspielen gelandet. Hö hö hö.
Das Aufstiegsspiel-Tableau sieht so aus: Unser Finalgegner dürfte ZFT Haas sein. Die müssen aber noch eine Partie bestreiten und so wie es
aussieht gibts ein Auswärtsspiel in Oberengstringen (...Achtung vor der Servierdüse...), da die besser abschneiden. Hö hö hö.
Also: Ich schlage vor, dass Ihr Euch diesen Termin mal warmbehaltet. Falls Ihr jetzt schon einen Verhinderungsgrund seht (.... mit Ausnahme von Bald-Daddy Dani....) meldet mir das bitte.
Also: Sieju
El Presidente

Sonntag, Juni 24, 2007

Gaston und der geklaute Cross-Gott.


Letztes Gruppenspiel, wieder Samstag, wieder 8.30, wieder Uster-Freiestrasse, Mäge nimmt den „mit-Evian-Flasche-……..
Siehe letzter Beitrag.

1. Paarungen:
Guido vs. Eugen (R6)
Oli vs. Jason (R6)

Also eigentlich wollten wir ja eine spannende Neuauflage des Klassikers Guido vs. Mäge und der Kampf ums erste Bier durchführen. Aber Mäges Jäger hat noch nicht zur Jagd geblasen. Darum darf Mäge auf dem Bänkli noch schön kalt werden. Dazu aber später mehr…

Guidos Gegner mit Jahrgang 51 – das zeigt sich rasch – ist ne ziemlich fiese Spieltype. Es zeichnet sich eine lustige Partie ab, in der der Terminus „Guät gspillt“ alle paar Minuten deutlich zu hören ist. Zum Glück sind Winner auf beiden Seiten so unerreichbar, dass auf Laufarbeit verzichtet werden kann. Praktisch jedes Game über Deuce, mit besserem Ende für Guido. 6:1, 6:2. Erste Servicequote von Guido erreicht einen neuen Saison-Höchststand von um die 1.5 %. Da war doch noch was? Ah ja: Böse Zungen behaupten, Guido schlägt Winner aus dem Maschendrahtzaun. (Vergleiche Garfield zappelt im Netz) Wieder kein Fotobeweis!

Oli stürmt bei seiner ersten Einzelbegegnung – als letzter Tennisspieler auf Erden überhaupt – ziemlich konsequent ans Netz. Jedes Mal, wenn Guido rüberguckt, versenkt er einen Smash. Normalerweise müsste Oli für diesen Ausrutscher harte Sanktionen seitens Contrepied befürchten. Aber lassen wirs mal gut sein. Nun ja: Lustige Ballwechsel gegen einen fiesen Linkshändler. 6:4, 4:6. Man muss annehmen, dass Olis Sportlertage gezählt sind. (?) Einbruch im dritten Satz, nix Luft mehr? 1:6. Zu diesem Zeitpunkt ist noch völlig offen, ob Oli nun einen Satz gewonnen oder zwei verloren hat….

Mäge kriegt nun seinen Jäger (R3). Schon nach drei Punkten pöbelt Mäge seinen „El Maximo Lider de Contrepied“ an: „Was häsch mer da für eine zuäglost?“. Es entwickelt sich das erste Tennismatch der Saison. Mäge – der Gejagte – LÄUFT UND WÜHLT von einer Ecke in die nächste. RUMPELSTILZT und motzt wie zu seinen besten Koleriker-Tagen. Behauptet völlig frech und gemein, dass Guido seinen Ehren-Titel „Cross-Gott“ abgeben muss. Ist letztlich gegen einen wirklich stark spielenden Gegner chancenlos. ABER: Ist vor Dani an den heiligen Kühlboxen. Na immerhin hat er seinen Fokus nicht verloren.

Dani kriegt einen älteren Herrn mit sehr guter Spielveranlagung zugelost. Nach dem Einspielen war für die Zaungäste eigentlich schon klar: 3-Satz. Was sonst? Aber hallo: Die sind ja gar nicht mehr am Einspielen. Gegner bewegt sich ja noch weniger als Upi (vergleiche letzter Beitrag). Würde Upi wahrscheinlich eine hochklassige Mikado-Partie abringen. Dani lässt sich nicht irritieren. Offenbar ist Gegner verletzt. Was macht Dani? Stop-Ball-Strategie. Ist ein nettes Kerlchen unser Dani. Hat die einmalige Chance 1. keinen Dreisatz zu spielen und 2. nicht als Letzter vom Platz zu laufen. Vergeigt es aber. 6:0, 6:2. Ein paar Minuten nach Mäge fertig. Wann wird Dani wohl jemals wieder eine solche Chance bekommen?

Doppel-Strategie-Meeting ist schnell erledigt. Doppel 1 Mäge-Guido. Doppel 2 Oli-Dani. Doppel 2 kriegt die lahme Ente. Vergeigt den ersten Satz. Verfolgt, dass Mäge-Guido ersten Satz gewinnen. Nehmen zur Kenntnis, dass der zweite Satz eng ist und reissen sich doch noch etwas zusammen. Gewinnen zweiten Satz 7:6 und putzen den Platz. Gewinnen forfait und nehmen Kühlbox ins Visier.

Doppel 1 ist so ne Sache. Mäge-Guido wechseln sich mit Formkurve unvorteilhaft ab. Gegner sind stark, aber zu packen. Doch die beiden Contrepieds kriegens nicht auf die Reihe und spielen primär für die Effizienzquote. Vergeigen dritten Satz 5:7 und brüsten sich mit der wieder erlangten Top-Effizienzquote: 3:3 gewonnen, weil ein Satz mehr in der Gesamtabrechnung.

Da war doch noch was? Guido hat Ehrentitel „Cross-Gott“ übrigens auf Lebzeiten wieder zurückgeholt Hat dem vermeintlichen Nachfolger Jäger einen Backhand-Cross reingeknallt, der ihn hat vor Neid erblassen lassen. (Lustiger Satz) Mäge nimmt alles zurück und behauptet auf Lebzeiten das Gegenteil.

Gruppenspiele beendet: Jedes Mal zwei Punkte geholt. Aufstiegsrunde müsste erreicht sein.

Am frühen Abend dann der Hauptteil des Tennistages: Grillevent bei Guido. Haben mit etwas Verspätung ein Mittsommerfest über den Dächern von Uster veranstaltet und einen wirklich coolen Abend mit viel Marques und ab und zu einem „Schnäpsle“ verlebt. Mäge hat Guido übrigens den Titel „Red Lobster of the Year“ erfolgreich streitig gemacht. So ab 20.30 Uhr hat sich Mäge wieder mal in Gaston – das isch de Hund vum Signor Rossi – verwandelt.

Also so öppis mached mer dänn wieder Mal.

Nächster Termin: Mitte August. Aufstiegsspiel.

Cheerio
El Presidente

Sonntag, Juni 17, 2007

Dä Calimero isch e chlises Arschloch.













Das erste Heimspiel der Saison im Storchen-Areal gegen EscherWyss ist Geschichte. Hier kommt die Replik im Kapitel-Raster:

Kapitel : Die Evian-Flasche, der Kakadu und Forrest Gump

Samstag-Morgen 8.30. Uster-Freiestrasse. Mäge nimmt den „mit-Evian-Flasche-ausgerüsteten-rotäugigen Guido“ in Empfang. Jungsenior Guido war mal wieder im Ausgang und will austesten, wie es sich mit 2 Stunden Schlaf tennisspielen lässt.

9.00: Novum in dieser Saison: Start mit 2 Einzeln. Merke: 2 Contrepieds gucken draussen zu. Unbedingt auf den Beinen bleiben und „Stop-Ball-Niemals-Erlaufen-Blockade“ aktivieren.

Mäge vs. Michel (R4, 52 Einzel auf dem Resultatblatt!!, Jahrgang 1975 und nicht etwa 1995)
Guido vs. Fred (R6, Jahrgang 1955)

9.15 – 9.45: Alles läuft wie gewohnt. Mäge und Guido im Gleichschritt. Internes Rennen um „Wer darf das erste Bier zuerst zapfen“ ist spannender als die Partien. 3:0, 3:0, 5:0, 4:1, 5:2, 6:1, 6:2, 3:0, 1:2 ups was ist mit Guido los, 5:0, 1:2, 6:0, 1:2 , …………..

Mäge hat internen Contest gewonnen und schreitet zielstrebig Richtung Kühlboxen. Shit! Hat Gegner – ausgestattet mit Forrest-Gump-ähnlichem-Beinschmuck - brachial vernichtet. Gegner hat im zweiten Satz schätzungsweise 3 Punkte gemacht. Mäge baut Gegner fürs Doppel auf und fragt ihn „Wie bist Du eigentlich R4 geworden“. Nett ;-))

Guido hat gut-promille-bepackt einen tollen Start hingelegt. Schlafwandlerisch sicher kommen betrunkene Winkelschläge wie zu besten Wettkampftagen. Im zweiten Satz verliert Guido seine SEP (strategische Erfolgsposition) durch Transpirieren. Muss jetzt mitküngelen. Nach langem Sandgewühle dann trotzdem wohlverdienter Gang zu den heiligen Boxen. 6:2, 7:6. Ach ja: Bühler’s behaupten, dass sich Guido während dem 2. Satz in einen Kakadu verwandelt hat. Aber: Schlechter Kamera-Zoom, kein Fotobeweis, stimmt gar nicht ;-))

Kapitel 2: Vier Schwestern, 1 richtiges Tennismatch und Mikado

10.30 – 12.30: Die zweite Runde steht unter dem Motto Bruderkampf:
Dani vs. Bruder 1 Pet (R6)
Upi vs. Bruder 2 Röbi (R7)

Dani geht ab wie Pressluft. Hat endlich mal wieder einen Gegner kassiert, dessen Spiel ihm perfekt entgegenkommt. Sehr unterhaltsame Partie, mit angriffiger Spielweise von beiden Seiten. Den Vogel schiesst Dani beim ersten Matchball ab: Ähhhh habe ich schon erwähnt, dass wir im dritten Satz stehen? Klar oder….. Also: Dani spielt bei 6:2, 5:7, 5:4 40:30 SERVE AND VOLLEY!!!! Und wird durch einen gnadenlos guten Ball passiert…… Nun ja. No risk no fun und er hat den Sack dann doch noch zugemacht.

Upi hat wieder ein Tennisracket und versucht damit zu spielen. Hat gegen einen stark aufspielenden Bruäder einen schweren Stand. Darum arbeitet er in erster Linie an seinem Stand. Steht hier, steht da, steht dort und guckt und schaut und staunt. Nun ja. Standtechnik war perfekt. Und ein paar wirkliche fiese Stoppbälle und Lobs waren die verdiente Ausbeute. 0:6, 2: 6. Ich behaupte: Wenn die beiden Mikado gespielt hätten, wäre Upi als überlegener Sieger vom Platz gegangen: Denn im Spiel „wer sich zuerst bewegt, verliert“ ist er Schweizermeister. ;-))






Kapitel 3: Verkehrte Doppel, Calimero und die drei geklauten Bier

13:00: Zwischenstand 3:1, Strategie-Meeting, Doppelpaarungen fixen. Einigen uns auf einen Punktgewinn. Verheizen Guido und Upi im Doppel 2 und übergeben den Punktauftrag an das Stardoppel Mäge-Dani.

Upi und Guido blödeln ein bissrl rum. 3:4. Guido hat noch keinen Service durchgebracht. Upi spielt langsam aber sicher gross auf. Aber hallo: Was läuft den da beim Doppel 1 ab? Liegen permanent hinten: 3:4, 4:5, …..

Tja: Verheiztes Doppel muss doch ein bisschen mitmachen. 6:4. Jetzt brilliert Upi: Jeder Stopball landet wunderschön an der äusseren Linie. Platziert einen fiesen Lob nach dem anderen. Mikado-Theorie scheint sich zu bestätigen: Im Doppel bewegen sich bekanntlich nur Wäbstübler…

Doppel 1 verliert ersten Satz 5:7. Also machen Guido-Upi im gleichen Stil weiter und werden dabei immer fieser. Gewinn scheint Formsache. 6:4, 6:3. Die verheizten haben eingeheizt.

Doppel 1 fürchtet sich jetzt vor den – zu recht 10 Jahre lang aktuellen – dummen Sprüchen und schaltet einen Gang höher. 5:7, 6:3. Verlieren aber den dritten Satz gegen einen stark aufspielenden Gegner und retten somit wenigstens unserer Effizienzquote: 4:2. Forrest hat übrigens beim Machtball sein ganzes Schienen-Gewicht in den letzten Service gelegt und einen Winner erzielt. Darf man das?

Calimero hat uns übrigens auch noch besucht. Und Karl der Wixer hat uns drei Bier geklaut! Diä bringsch im Fall am nächste Samstig wider verbi gälle Karl! Deine dummen Sprüche waren zwar nicht von schlechten Eltern aber trotzdem ;-))

Also. Am nächste Samstig mached mer witers!

Cheerio
El Presidente

Sonntag, Juni 10, 2007

Garfield zappelt im Netz.










Am Samstag-Nachmittag hat die CS zum Contrepied-Tanz in ZH Oerlikon geladen. Diesmal gibt es neben den üblichen Routine-Geschichten, endlich mal spektakuläres, neues zu berichten. Aber eins nach dem andern:

13.45 Uhr: Ankunft. Konsultation Tankstelle. Erstmalige Konfusion beim Gegner bezüglich getankter Sprit-Klasse.

14.15 Uhr: Start Einzel auf schönem grünen Sand. (Die machen das langsam extra…) Unsere Aufstellung verheisst lustiges:

Mäge vs. Dan R5
Guido vs. Toni R5
Dani vs. David R6
Upi vs. Thomas R7

15.00 Uhr: Es beginnt zu schiffen: Bierpause. Zwischenstand:
Mäge führt 6:1
Guido führt 6:1, 2:0
Dani küngelt noch im ersten Satz
Upi hat noch ein funktionierendes Racket, wenn auch vieeeeel zu hart bespannt ;-))

15.30 Uhr: Weiter geht’s. Guido muss infolge Regenpfützen den Platz wechseln. Nach 20 erfolgreichen gegnerischen Stoppbällen, die von Guido jedes Mal mit „Guet gspillt“ quittiert worden sind, wills der Guido jetzt beim Stop wissen: Spurtet wie eine gedopte Riesenkrake ans Netz, stolpert, zappelt – hier gehen die Meinungen auseinander – wie ein Fisch oder wie Garfield im Netz. Haut sich dabei noch das Racket an die Rübe und bleibt mit einer gemeinen Schürfwunde – Shit: Beweismaterial – kurze Zeit am Boden liegen. Seine Augen schweifen sofort in die Contrepied-Umgebung: WER HATS GESEHEN? Mäge nicht, Dani nicht, Shit Upi brüllt von zuhinterst….. Aufgeflogen!

15.31 – 15.45: Guido verliert 6 Games in Serie und macht dabei schätzungsweise 2 Punkte. 6:1, 2:6. Wahrscheinlich waren die Gewissenbisse zu gross: Ausschluss Contrepied, Präsidenten-Demission? Gegen Hauptregel verstossen: „Du sollst nicht erlaufen einen Stoppball“. Übel, übel, …

15.46: Mäge läuft vom Platz in Richtung Tankstelle. 6:1, 6:0. Ungläubiges Staunen über Guidos Spielstand. Wollte Guido nicht alleine Trinken lassen. Jetzt muss er sich Ersatzpartner suchen.

15:46 – 16.00. Guido hat nun endlich wieder den Fokus gefunden. Mäge wartet mit Bier: 6:1, 2:6, 6:0

16.05: Upi – wiederum gehen die Meinungen auseinander – sitzt auf dem Platz am Schatten oder spendet Schatten – hat 2:6, 4:6 und ein vieeeel zu hartes Racket verloren. Ist ihm einfach kaputtgegangen. Die Luftfeuchtigkeit hat den Rahmen so extrem verzogen, dass er an mindestens 3 Ecken gebrochen ist. Klarer Fall von Materialfehler ;-))

16:06 – 17.00 Always last: Der obligatorische Dreisatz von Dani. Diesmal hat sich aber mal erstaunliches zugetragen. Dani hat wohl entschieden, dass er mal versucht, während 3 Stunden nur schwule Backhand zu spielen und wollte herausfinden, ob das Spass macht. Spass hats wohl nicht so gemacht: Aber gewonnen hat der Dani. Nach einer Aufholjagd gewinnt er den dritten Satz 6:0. Endresultat 5:7, 6:4, 6:0 und alle Rackets noch einsatzfähig. Ts ts ts. Bravo!

17.15 – 17.40: Bühler-Sisters spielen mal wieder ein Doppel: 2:6, 0:6. Waren sogar schneller fertig als das Doppel 1. Na: Dann hätten wir diese Doppelpaarung auch mal wieder erledigt ;-))

17.50: 6:0, 5:0, 40:0 Guido möchte bei eigenem Service nicht einfach nur einen Matchball versenken. Ein bisschen Käsperle muss sein. Nun ja: Kleine Verlängerung und zurück zum Zapfhahn: 6:0, 6:2

Contrepied gewinnt völlig ineffizient 4:2 und holt damit 2 Punkte. Müssen in punkto Effizienz unbedingt über die Bücher gehen. Ein 3:3 mit Doppel 1 hätte nämlich auch gereicht. Schlage ½-tägigen Workshop vor, um dieses Problem anzugehen. Oder war Dani schuld?

Nach der Partie gabs übrigens noch ein feines Kotlet. Nur Mäge hats nicht so geschmeckt. Er hat behauptet, dass er Tiere nicht so gern hat. Frage: Quält er darum auch Katzen? Frage bleibt unbeantwortet. So hat übrigens der Wirt ausgesehen. Zum Glück ist es ein Bild und kein Video. Vorteil: Kein Ton.

Also: Bis zum nächsten Mal. Hoffentlich wird’s nicht mehr soooo spektakulär. Aua. Meine Beule…

El presidente

Montag, Mai 28, 2007

Impressionen vom FS-Start 2007


Lustig wars: Der FS-Auftakt am letzten Samstag. Hier kommt eine Replik auf die spektakulärsten Geschichten vom ersten Auswärtsspiel gegen Sulzer. Das Foto illustriert, dass wir gar nicht mehr so schlimm sind. So haben wir jedenfalls nicht ausgesehen ;-))

8.30 Abfahrt beim Lindenparkplatz. Dani hat ein neues Navigationssystem! Das ist viel besser als der detaillierte Anfahrtswegbeschrieb. Wollte immer schon mal am Samstag-Morgen quer durch Winterthur fahren.

9.00 Zum Glück waren die Gegner locker drauf. Ersten Gegner mit Glas Weisswein gesichtet. Passt scho. Erst mal Kaffee tanken und los gehts.

10.15 Erste Contrepieds verlassen bereits den Court und tanken Kraft und Gerstensaft für die Doppel.

Mäge vs. Francesco: 6:1, 6:1 (Klasse Junioren Trophy)
Guido vs. René: 6:1, 6:0 (Klasse Gay-Slice)
Upi vs. Stephan: 0:6, 2:6 (Klasse Schwergewicht)
Dani vs. Humorist Wäle: zu diesem Zeitpunkt 4:6, 3:2

11.00 Dani hat den zweiten Satz endlich 6:4 gewonnen. Bier bringt neuen Schwung (?)

11.15 Mäge tankt nochmals und macht sich auf Richtung Zizers. Allgemeines Staunen beim Gegner wegen Mäges Reiseproviant...

11.30 Bühler verholzt sein Racket (zu Recht). Spielt ein Game mit Josians Kinder-Racket. Wechselt dann auf Guidos Zauberstab. Hat ausgezeichnet funktioniert: 0:6

11.45 Racket-Inventar: Total Racketbestand: 3 richtige und 1 Kinderracket. Entscheid: Kinderracket für Upi. Richtiges Racket für Doppel 1 (Guido-Bühler)

12.30 Guido-Bühler: 4:6
Äusserst clever gespielt: Lass den Gegner auf keinen Fall einen Fehler machen....

12.45: Upi-Wisi: 3:6, 1:6
Kein Reporter auf dem Court. Darum leider kein näheres Statement...

13.00 Guido-Bühler: 4:6, 6:4
Geht doch. Dumme Sprüche werden weniger. Herzige Passierbälle plumpsen ins gegnerische Feld.

13.14 Guido-Bühler: 4:6, 6:4, 6:0
Hoppala: Jetzt kommen sogar erste und zweite Service. Keine Sprüche mehr gehört.

Contrepied gewinnt die Partie 3:3

13.15-15.00 Lustige Bierrunde mit spektakulären Wäle-Geschichten aus Thailand. Wäles Freundin scheint wenig irritiert.

15.00: Abfahrt: Mission erfüllt: Bier-Kühlschrank leergefegt. 2 Punkte abgeholt. Obligatorischen ersten Lobster kassiert (Guido)

So kanns doch weitergehen.

El presidente

PS: Racket gesucht! ;-))

Donnerstag, April 19, 2007

Pflichtutensil für Contrepieler!!!

Hi Folks,

Wer das nicht besitzt von uns, der hat's schwer im Leben!!!

http://www.toelke.ch/fun/erfindung.wmv

Happy TV-watching!

Gruess,
Dani

Freitag, Februar 02, 2007

An die Contrepieds und Kegelischüler




Ciao zäme

War am Mittwoch an der GV vom Zürcher Firmentennisverband und habe ein paar News über die neue Saison.

Vorher aber wieder einmal eins meiner Lieblingsthemen: Für alle, die es noch nicht wissen. Ich wollte ja früher Kindergärtner werden, weil man da so toll den Kleinen hinterherlaufen kann, ihnen hundertmal alles erklären muss, damit sie es dann doch nicht kapieren. Weil man ihnen Manieren beibringen darf und weil sich da und dort einer in die Hose scheisst, was ich dann mit Vorliebe sauber machen würde. ;-))))

Aber leider bin ich ja nur El Presidente vom Contrepied geworden…

Was ich damit meine: Alle, die bis heute Ihre Schulden von letzter Saison noch nicht beglichen haben, sollen das bitte bitte bitte bitte bitte bitte bitte erledigen. Sonst wird der Onkel Presidente dann wirklich langsam sauer. Es geht nicht ums Prinzip oder ums Geld sondern um Anstand und Kollegialität.

Was mich interessieren würde: Erhaltet Ihr vom Elektrizitätswerk oder von der Billag auch solche Mahnungen bevor Ihr Euren Arsch endlich mal bewegt und die Rechnung begleicht? Wenn Ihr einen Engpass habt, dann meldet das einfach. Wir finden eine Lösung. Aber das wäre doch extreeeeeem anständig und erwachsen oder?

Zurück zur GV vom ZFT. Hier die Wochenenden, an denen Begegnungen ausgetragen werden:

5.5.07, 12.5.07, 19.5.07, 2.6.07, 9.6.07, 16.6.07, 23.6.07, 30.6.07
bis 18.8 Aufstiegsrunde 1, 25.8.07 Halbfinals, 1.9.07 Finals

Die definitiven Spieltermine folgen nach der Auslosung: Es geht vermutlich um 5 Wochenenden plus allfällige Aufstiegsspiele.

Weiter gibt es eine neue Regelung bezüglich Lizenzen. Es gibt keine reinen Firmensportlizenzen mehr. Es genügt eine Swiss-Tennis-Lizenz.

Ohne Gegenmeldung gehe ich davon aus, dass jeder von Euch eine Lizenz für CHF 60.- für die neue Saison lösen will resp. dass er weiterhin spielt. Falls das nicht so ist, bitte sofort Meldung geben. Sonst entstehen Kosten.

Spieler, die nur das Doppel bestreiten, benötigen gar keine Lizenz. Wäre doch mal eine Überlegung für alle, die die Lizenzkosten von CHF 60- pro Jahr nicht aufbringen wollen…..

Weiter sind unsere Kosten für den Spielbetrieb reduziert worden. Neu bezahlen wir eine Clubquote von CHF 100.- und eine Mannschaftsquote von CHF 70.-. Plus Platzmiete und Lizenzkosten natürlich. Aber thats all!

Würde mich über Feedback zu diesen Themen freuen. Noch mehr würde mich natürlich freuen, wieder mal die ganze Truppe zusammen zu sehen, aber eben....

Bis bald.

El Presidente
PS: Shit. Jetzt bin ich doch tatsächlich JungSENIOR worde. Ieeeeek.

Freitag, Januar 12, 2007

Boooaaahh ey! Was für'n Riecher ...




Und wieder haben es immerhin 2 Contrepiedler geschafft, am Donnerstag Tennis zu spielen. Niveaumässig nähern wir uns wieder alten Höhen an --> der Guido hat sich wirklich auf dem Platz bewegt !!!!
Seine Beweggründe:
- bin seit 2 Wochen nicht mehr aus meiner Loft gekommen, wodurch sich ein ungekannter Bewegungsdrang entwickelt hat ...

Meine Meinung ist:
Die plötzliche Frischluft-Zufuhr, welche sich beim Guido aufgrund seines ausserordentlichen Saug- und Riechmechanismus (s. Bild) exponentiell vervielfacht auswirkte, hat sein Hirn vernebelt!

Begründung:
Guido spricht von künftigen Jogging-Läufen auf den Tämbrig ... (irgendwas ist falsch hier)
Guido, da müssen wir nochmals darüber reden!

Besonderes/Erfreuliches:
Das Storchenstübli war wieder offen, haben gut Budweiser getrunken, mit dem Resultat, dass
Guido heute wieder mal die Birne schmerzt (zuviel Frischluft?)

Sonstige Ereignisse:
s. Bild


Freitag, Januar 05, 2007

Boy Kot oder Boykott?

Unglaubliches hat sich zugetragen beim „Tennis“-Training am Donnerstag-Abend. Stehen Dani und ich einfach vor verschlossenen Bierzugangstüren.Restaurant bis am 8.1.06 geschlossen!

Tennis haben wir trotzdem gspillt, aber will Euch nicht mit Details langweilen.

Skandal sag ich und lanciere einen Boykott:
Nix mehr Biersche-Trinke im Storken-Stübli, sondern Transfer in die nahe liegende Flämmli-Bar.

Wir haben die Lage am Donnerstag schon mal ausgecheckt und man kann folgendes berichten:

Hinter der Bar bedient ein blonder TG-Grölomat. Durchaus charmant, aber wichtigstes Atribut: Schafft rasch Biernachschub daher. Also gute Quali.



Ambiente: Erinnert ein bissrl an eine Piccolo-Bar (viel Rot), aber durchaus kuschlig.



Gäste: Ich tippe mal darauf, dass am Donnerstag in Oetwil a.S. regionaler Christopher Street Day war und betrachte das als einmaligen Ausrutscher. Solln nochmals ne Chance kriegen dort.


Essen: Perfekt. Dani hat sich n lecker Schnitzel reingezogen. Und man kriegt auch Schatobrio an der Bar….

Contrepied-Bowling-Abend, Freitag 19.1.07 definitiv gebucht
Haltet Euch bereit. Wir gehen irgendwo im Raum Hinwil, Wetzikon Nachtessen, dann Bowlen und dann mal gucken, was sonst noch so los ist. Treffpunkt, etc. folgt noch.

Und an diesem Freitag braucht Dani dann auch noch n bisschen Kohle von Euch. Sammelt schon mal Geld und bringts dann mit. Genaue Instruktionen folgen.

Wünsche Euch einen bäumigen Jahresstart!

Cheerio

El Presidente