
Letztes Gruppenspiel, wieder Samstag, wieder 8.30, wieder Uster-Freiestrasse, Mäge nimmt den „mit-Evian-Flasche-……..
Siehe letzter Beitrag.
1. Paarungen:
Guido vs. Eugen (R6)
Oli vs. Jason (R6)
Also eigentlich wollten wir ja eine spannende Neuauflage des Klassikers Guido vs. Mäge und der Kampf ums erste Bier durchführen. Aber Mäges Jäger hat noch nicht zur Jagd geblasen. Darum darf Mäge auf dem Bänkli noch schön kalt werden. Dazu aber später mehr…
Guidos Gegner mit Jahrgang 51 – das zeigt sich rasch – ist ne ziemlich fiese Spieltype. Es zeichnet sich eine lustige Partie ab, in der der Terminus „Guät gspillt“ alle paar Minuten deutlich zu hören ist. Zum Glück sind Winner auf beiden Seiten so unerreichbar, dass auf Laufarbeit verzichtet werden kann. Praktisch jedes Game über Deuce, mit besserem Ende für Guido. 6:1, 6:2. Erste Servicequote von Guido erreicht einen neuen Saison-Höchststand von um die 1.5 %. Da war doch noch was? Ah ja: Böse Zungen behaupten, Guido schlägt Winner aus dem Maschendrahtzaun. (Vergleiche Garfield zappelt im Netz) Wieder kein Fotobeweis!
Oli stürmt bei seiner ersten Einzelbegegnung – als letzter Tennisspieler auf Erden überhaupt – ziemlich konsequent ans Netz. Jedes Mal, wenn Guido rüberguckt, versenkt er einen Smash. Normalerweise müsste Oli für diesen Ausrutscher harte Sanktionen seitens Contrepied befürchten. Aber lassen wirs mal gut sein. Nun ja: Lustige Ballwechsel gegen einen fiesen Linkshändler. 6:4, 4:6. Man muss annehmen, dass Olis Sportlertage gezählt sind. (?) Einbruch im dritten Satz, nix Luft mehr? 1:6. Zu diesem Zeitpunkt ist noch völlig offen, ob Oli nun einen Satz gewonnen oder zwei verloren hat….

Mäge kriegt nun seinen Jäger (R3). Schon nach drei Punkten pöbelt Mäge seinen „El Maximo Lider de Contrepied“ an: „Was häsch mer da für eine zuäglost?“. Es entwickelt sich das erste Tennismatch der Saison. Mäge – der Gejagte – LÄUFT UND WÜHLT von einer Ecke in die nächste. RUMPELSTILZT und motzt wie zu seinen besten Koleriker-Tagen. Behauptet völlig frech und gemein, dass Guido seinen Ehren-Titel „Cross-Gott“ abgeben muss. Ist letztlich gegen einen wirklich stark spielenden Gegner chancenlos. ABER: Ist vor Dani an den heiligen Kühlboxen. Na immerhin hat er seinen Fokus nicht verloren.
Dani kriegt einen älteren Herrn mit sehr guter Spielveranlagung zugelost. Nach dem Einspielen war für die Zaungäste eigentlich schon klar: 3-Satz. Was sonst? Aber hallo: Die sind ja gar nicht mehr am Einspielen. Gegner bewegt sich ja noch weniger als Upi (vergleiche letzter Beitrag). Würde Upi wahrscheinlich eine hochklassige Mikado-Partie abringen. Dani lässt sich nicht irritieren. Offenbar ist Gegner verletzt. Was macht Dani? Stop-Ball-Strategie. Ist ein nettes Kerlchen unser Dani. Hat die einmalige Chance 1. keinen Dreisatz zu spielen und 2. nicht als Letzter vom Platz zu laufen. Vergeigt es aber. 6:0, 6:2. Ein paar Minuten nach Mäge fertig. Wann wird Dani wohl jemals wieder eine solche Chance bekommen?
Doppel-Strategie-Meeting ist schnell erledigt. Doppel 1 Mäge-Guido. Doppel 2 Oli-Dani. Doppel 2 kriegt die lahme Ente. Vergeigt den ersten Satz. Verfolgt, dass Mäge-Guido ersten Satz gewinnen. Nehmen zur Kenntnis, dass der zweite Satz eng ist und reissen sich doch noch etwas zusammen. Gewinnen zweiten Satz 7:6 und putzen den Platz. Gewinnen forfait und nehmen Kühlbox ins Visier.
Doppel 1 ist so ne Sache. Mäge-Guido wechseln sich mit Formkurve unvorteilhaft ab. Gegner sind stark, aber zu packen. Doch die beiden Contrepieds kriegens nicht auf die Reihe und spielen primär für die Effizienzquote. Vergeigen dritten Satz 5:7 und brüsten sich mit der wieder erlangten Top-Effizienzquote: 3:3 gewonnen, weil ein Satz mehr in der Gesamtabrechnung.
Da war doch noch was? Guido hat Ehrentitel „Cross-Gott“ übrigens auf Lebzeiten wieder zurückgeholt Hat dem vermeintlichen Nachfolger Jäger einen Backhand-Cross reingeknallt, der ihn hat vor Neid erblassen lassen. (Lustiger Satz) Mäge nimmt alles zurück und behauptet auf Lebzeiten das Gegenteil.
Gruppenspiele beendet: Jedes Mal zwei Punkte geholt. Aufstiegsrunde müsste erreicht sein.

Am frühen Abend dann der Hauptteil des Tennistages: Grillevent bei Guido. Haben mit etwas Verspätung ein Mittsommerfest über den Dächern von Uster veranstaltet und einen wirklich coolen Abend mit viel Marques und ab und zu einem „Schnäpsle“ verlebt. Mäge hat Guido übrigens den Titel „Red Lobster of the Year“ erfolgreich streitig gemacht. So ab 20.30 Uhr hat sich Mäge wieder mal in Gaston – das isch de Hund vum Signor Rossi – verwandelt.


Also so öppis mached mer dänn wieder Mal.
Nächster Termin: Mitte August. Aufstiegsspiel.
Cheerio
El Presidente
Siehe letzter Beitrag.
1. Paarungen:
Guido vs. Eugen (R6)
Oli vs. Jason (R6)
Also eigentlich wollten wir ja eine spannende Neuauflage des Klassikers Guido vs. Mäge und der Kampf ums erste Bier durchführen. Aber Mäges Jäger hat noch nicht zur Jagd geblasen. Darum darf Mäge auf dem Bänkli noch schön kalt werden. Dazu aber später mehr…
Guidos Gegner mit Jahrgang 51 – das zeigt sich rasch – ist ne ziemlich fiese Spieltype. Es zeichnet sich eine lustige Partie ab, in der der Terminus „Guät gspillt“ alle paar Minuten deutlich zu hören ist. Zum Glück sind Winner auf beiden Seiten so unerreichbar, dass auf Laufarbeit verzichtet werden kann. Praktisch jedes Game über Deuce, mit besserem Ende für Guido. 6:1, 6:2. Erste Servicequote von Guido erreicht einen neuen Saison-Höchststand von um die 1.5 %. Da war doch noch was? Ah ja: Böse Zungen behaupten, Guido schlägt Winner aus dem Maschendrahtzaun. (Vergleiche Garfield zappelt im Netz) Wieder kein Fotobeweis!
Oli stürmt bei seiner ersten Einzelbegegnung – als letzter Tennisspieler auf Erden überhaupt – ziemlich konsequent ans Netz. Jedes Mal, wenn Guido rüberguckt, versenkt er einen Smash. Normalerweise müsste Oli für diesen Ausrutscher harte Sanktionen seitens Contrepied befürchten. Aber lassen wirs mal gut sein. Nun ja: Lustige Ballwechsel gegen einen fiesen Linkshändler. 6:4, 4:6. Man muss annehmen, dass Olis Sportlertage gezählt sind. (?) Einbruch im dritten Satz, nix Luft mehr? 1:6. Zu diesem Zeitpunkt ist noch völlig offen, ob Oli nun einen Satz gewonnen oder zwei verloren hat….
Mäge kriegt nun seinen Jäger (R3). Schon nach drei Punkten pöbelt Mäge seinen „El Maximo Lider de Contrepied“ an: „Was häsch mer da für eine zuäglost?“. Es entwickelt sich das erste Tennismatch der Saison. Mäge – der Gejagte – LÄUFT UND WÜHLT von einer Ecke in die nächste. RUMPELSTILZT und motzt wie zu seinen besten Koleriker-Tagen. Behauptet völlig frech und gemein, dass Guido seinen Ehren-Titel „Cross-Gott“ abgeben muss. Ist letztlich gegen einen wirklich stark spielenden Gegner chancenlos. ABER: Ist vor Dani an den heiligen Kühlboxen. Na immerhin hat er seinen Fokus nicht verloren.
Dani kriegt einen älteren Herrn mit sehr guter Spielveranlagung zugelost. Nach dem Einspielen war für die Zaungäste eigentlich schon klar: 3-Satz. Was sonst? Aber hallo: Die sind ja gar nicht mehr am Einspielen. Gegner bewegt sich ja noch weniger als Upi (vergleiche letzter Beitrag). Würde Upi wahrscheinlich eine hochklassige Mikado-Partie abringen. Dani lässt sich nicht irritieren. Offenbar ist Gegner verletzt. Was macht Dani? Stop-Ball-Strategie. Ist ein nettes Kerlchen unser Dani. Hat die einmalige Chance 1. keinen Dreisatz zu spielen und 2. nicht als Letzter vom Platz zu laufen. Vergeigt es aber. 6:0, 6:2. Ein paar Minuten nach Mäge fertig. Wann wird Dani wohl jemals wieder eine solche Chance bekommen?
Doppel-Strategie-Meeting ist schnell erledigt. Doppel 1 Mäge-Guido. Doppel 2 Oli-Dani. Doppel 2 kriegt die lahme Ente. Vergeigt den ersten Satz. Verfolgt, dass Mäge-Guido ersten Satz gewinnen. Nehmen zur Kenntnis, dass der zweite Satz eng ist und reissen sich doch noch etwas zusammen. Gewinnen zweiten Satz 7:6 und putzen den Platz. Gewinnen forfait und nehmen Kühlbox ins Visier.
Doppel 1 ist so ne Sache. Mäge-Guido wechseln sich mit Formkurve unvorteilhaft ab. Gegner sind stark, aber zu packen. Doch die beiden Contrepieds kriegens nicht auf die Reihe und spielen primär für die Effizienzquote. Vergeigen dritten Satz 5:7 und brüsten sich mit der wieder erlangten Top-Effizienzquote: 3:3 gewonnen, weil ein Satz mehr in der Gesamtabrechnung.
Da war doch noch was? Guido hat Ehrentitel „Cross-Gott“ übrigens auf Lebzeiten wieder zurückgeholt Hat dem vermeintlichen Nachfolger Jäger einen Backhand-Cross reingeknallt, der ihn hat vor Neid erblassen lassen. (Lustiger Satz) Mäge nimmt alles zurück und behauptet auf Lebzeiten das Gegenteil.
Gruppenspiele beendet: Jedes Mal zwei Punkte geholt. Aufstiegsrunde müsste erreicht sein.
Am frühen Abend dann der Hauptteil des Tennistages: Grillevent bei Guido. Haben mit etwas Verspätung ein Mittsommerfest über den Dächern von Uster veranstaltet und einen wirklich coolen Abend mit viel Marques und ab und zu einem „Schnäpsle“ verlebt. Mäge hat Guido übrigens den Titel „Red Lobster of the Year“ erfolgreich streitig gemacht. So ab 20.30 Uhr hat sich Mäge wieder mal in Gaston – das isch de Hund vum Signor Rossi – verwandelt.
Also so öppis mached mer dänn wieder Mal.
Nächster Termin: Mitte August. Aufstiegsspiel.
Cheerio
El Presidente
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