
Am Samstag-Nachmittag hat die CS zum Contrepied-Tanz in ZH Oerlikon geladen. Diesmal gibt es neben den üblichen Routine-Geschichten, endlich mal spektakuläres, neues zu berichten. Aber eins nach dem andern:
13.45 Uhr: Ankunft. Konsultation Tankstelle. Erstmalige Konfusion beim Gegner bezüglich getankter Sprit-Klasse.
14.15 Uhr: Start Einzel auf schönem grünen Sand. (Die machen das langsam extra…) Unsere Aufstellung verheisst lustiges:
Mäge vs. Dan R5
Guido vs. Toni R5
Dani vs. David R6
Upi vs. Thomas R7
15.00 Uhr: Es beginnt zu schiffen: Bierpause. Zwischenstand:
Mäge führt 6:1
Guido führt 6:1, 2:0
Dani küngelt noch im ersten Satz
Upi hat noch ein funktionierendes Racket, wenn auch vieeeeel zu hart bespannt ;-))
15.30 Uhr: Weiter geht’s. Guido muss infolge Regenpfützen den Platz wechseln. Nach 20 erfolgreichen gegnerischen Stoppbällen, die von Guido jedes Mal mit „Guet gspillt“ quittiert worden sind, wills der Guido jetzt beim Stop wissen: Spurtet wie eine gedopte Riesenkrake ans Netz, stolpert, zappelt – hier gehen die Meinungen auseinander – wie ein Fisch oder wie Garfield im Netz. Haut sich dabei noch das Racket an die Rübe und bleibt mit einer gemeinen Schürfwunde – Shit: Beweismaterial – kurze Zeit am Boden liegen. Seine Augen schweifen sofort in die Contrepied-Umgebung: WER HATS GESEHEN? Mäge nicht, Dani nicht, Shit Upi brüllt von zuhinterst….. Aufgeflogen!

15.31 – 15.45: Guido verliert 6 Games in Serie und macht dabei schätzungsweise 2 Punkte. 6:1, 2:6. Wahrscheinlich waren die Gewissenbisse zu gross: Ausschluss Contrepied, Präsidenten-Demission? Gegen Hauptregel verstossen: „Du sollst nicht erlaufen einen Stoppball“. Übel, übel, …
15.46: Mäge läuft vom Platz in Richtung Tankstelle. 6:1, 6:0. Ungläubiges Staunen über Guidos Spielstand. Wollte Guido nicht alleine Trinken lassen. Jetzt muss er sich Ersatzpartner suchen.
15:46 – 16.00. Guido hat nun endlich wieder den Fokus gefunden. Mäge wartet mit Bier: 6:1, 2:6, 6:0
16.05: Upi – wiederum gehen die Meinungen auseinander – sitzt auf dem Platz am Schatten oder spendet Schatten – hat 2:6, 4:6 und ein vieeeel zu hartes Racket verloren. Ist ihm einfach kaputtgegangen. Die Luftfeuchtigkeit hat den Rahmen so extrem verzogen, dass er an mindestens 3 Ecken gebrochen ist. Klarer Fall von Materialfehler ;-))
16:06 – 17.00 Always last: Der obligatorische Dreisatz von Dani. Diesmal hat sich aber mal erstaunliches zugetragen. Dani hat wohl entschieden, dass er mal versucht, während 3 Stunden nur schwule Backhand zu spielen und wollte herausfinden, ob das Spass macht. Spass hats wohl nicht so gemacht: Aber gewonnen hat der Dani. Nach einer Aufholjagd gewinnt er den dritten Satz 6:0. Endresultat 5:7, 6:4, 6:0 und alle Rackets noch einsatzfähig. Ts ts ts. Bravo!
17.15 – 17.40: Bühler-Sisters spielen mal wieder ein Doppel: 2:6, 0:6. Waren sogar schneller fertig als das Doppel 1. Na: Dann hätten wir diese Doppelpaarung auch mal wieder erledigt ;-))
17.50: 6:0, 5:0, 40:0 Guido möchte bei eigenem Service nicht einfach nur einen Matchball versenken. Ein bisschen Käsperle muss sein. Nun ja: Kleine Verlängerung und zurück zum Zapfhahn: 6:0, 6:2
Contrepied gewinnt völlig ineffizient 4:2 und holt damit 2 Punkte. Müssen in punkto Effizienz unbedingt über die Bücher gehen. Ein 3:3 mit Doppel 1 hätte nämlich auch gereicht. Schlage ½-tägigen Workshop vor, um dieses Problem anzugehen. Oder war Dani schuld?
Nach der Partie gabs übrigens noch ein feines Kotlet. Nur Mäge hats nicht so geschmeckt. Er hat behauptet, dass er Tiere nicht so gern hat. Frage: Quält er darum auch Katzen? Frage bleibt unbeantwortet. So hat übrigens der Wirt ausgesehen. Zum Glück ist es ein Bild und kein Video. Vorteil: Kein Ton.

Also: Bis zum nächsten Mal. Hoffentlich wird’s nicht mehr soooo spektakulär. Aua. Meine Beule…
El presidente
13.45 Uhr: Ankunft. Konsultation Tankstelle. Erstmalige Konfusion beim Gegner bezüglich getankter Sprit-Klasse.
14.15 Uhr: Start Einzel auf schönem grünen Sand. (Die machen das langsam extra…) Unsere Aufstellung verheisst lustiges:
Mäge vs. Dan R5
Guido vs. Toni R5
Dani vs. David R6
Upi vs. Thomas R7
15.00 Uhr: Es beginnt zu schiffen: Bierpause. Zwischenstand:
Mäge führt 6:1
Guido führt 6:1, 2:0
Dani küngelt noch im ersten Satz
Upi hat noch ein funktionierendes Racket, wenn auch vieeeeel zu hart bespannt ;-))
15.30 Uhr: Weiter geht’s. Guido muss infolge Regenpfützen den Platz wechseln. Nach 20 erfolgreichen gegnerischen Stoppbällen, die von Guido jedes Mal mit „Guet gspillt“ quittiert worden sind, wills der Guido jetzt beim Stop wissen: Spurtet wie eine gedopte Riesenkrake ans Netz, stolpert, zappelt – hier gehen die Meinungen auseinander – wie ein Fisch oder wie Garfield im Netz. Haut sich dabei noch das Racket an die Rübe und bleibt mit einer gemeinen Schürfwunde – Shit: Beweismaterial – kurze Zeit am Boden liegen. Seine Augen schweifen sofort in die Contrepied-Umgebung: WER HATS GESEHEN? Mäge nicht, Dani nicht, Shit Upi brüllt von zuhinterst….. Aufgeflogen!

15.31 – 15.45: Guido verliert 6 Games in Serie und macht dabei schätzungsweise 2 Punkte. 6:1, 2:6. Wahrscheinlich waren die Gewissenbisse zu gross: Ausschluss Contrepied, Präsidenten-Demission? Gegen Hauptregel verstossen: „Du sollst nicht erlaufen einen Stoppball“. Übel, übel, …
15.46: Mäge läuft vom Platz in Richtung Tankstelle. 6:1, 6:0. Ungläubiges Staunen über Guidos Spielstand. Wollte Guido nicht alleine Trinken lassen. Jetzt muss er sich Ersatzpartner suchen.
15:46 – 16.00. Guido hat nun endlich wieder den Fokus gefunden. Mäge wartet mit Bier: 6:1, 2:6, 6:0
16.05: Upi – wiederum gehen die Meinungen auseinander – sitzt auf dem Platz am Schatten oder spendet Schatten – hat 2:6, 4:6 und ein vieeeel zu hartes Racket verloren. Ist ihm einfach kaputtgegangen. Die Luftfeuchtigkeit hat den Rahmen so extrem verzogen, dass er an mindestens 3 Ecken gebrochen ist. Klarer Fall von Materialfehler ;-))
16:06 – 17.00 Always last: Der obligatorische Dreisatz von Dani. Diesmal hat sich aber mal erstaunliches zugetragen. Dani hat wohl entschieden, dass er mal versucht, während 3 Stunden nur schwule Backhand zu spielen und wollte herausfinden, ob das Spass macht. Spass hats wohl nicht so gemacht: Aber gewonnen hat der Dani. Nach einer Aufholjagd gewinnt er den dritten Satz 6:0. Endresultat 5:7, 6:4, 6:0 und alle Rackets noch einsatzfähig. Ts ts ts. Bravo!
17.15 – 17.40: Bühler-Sisters spielen mal wieder ein Doppel: 2:6, 0:6. Waren sogar schneller fertig als das Doppel 1. Na: Dann hätten wir diese Doppelpaarung auch mal wieder erledigt ;-))
17.50: 6:0, 5:0, 40:0 Guido möchte bei eigenem Service nicht einfach nur einen Matchball versenken. Ein bisschen Käsperle muss sein. Nun ja: Kleine Verlängerung und zurück zum Zapfhahn: 6:0, 6:2
Contrepied gewinnt völlig ineffizient 4:2 und holt damit 2 Punkte. Müssen in punkto Effizienz unbedingt über die Bücher gehen. Ein 3:3 mit Doppel 1 hätte nämlich auch gereicht. Schlage ½-tägigen Workshop vor, um dieses Problem anzugehen. Oder war Dani schuld?
Nach der Partie gabs übrigens noch ein feines Kotlet. Nur Mäge hats nicht so geschmeckt. Er hat behauptet, dass er Tiere nicht so gern hat. Frage: Quält er darum auch Katzen? Frage bleibt unbeantwortet. So hat übrigens der Wirt ausgesehen. Zum Glück ist es ein Bild und kein Video. Vorteil: Kein Ton.

Also: Bis zum nächsten Mal. Hoffentlich wird’s nicht mehr soooo spektakulär. Aua. Meine Beule…
El presidente
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