

Das erste Heimspiel der Saison im Storchen-Areal gegen EscherWyss ist Geschichte. Hier kommt die Replik im Kapitel-Raster:
Kapitel : Die Evian-Flasche, der Kakadu und Forrest Gump

Samstag-Morgen 8.30. Uster-Freiestrasse. Mäge nimmt den „mit-Evian-Flasche-ausgerüsteten-rotäugigen Guido“ in Empfang. Jungsenior Guido war mal wieder im Ausgang und will austesten, wie es sich mit 2 Stunden Schlaf tennisspielen lässt.
9.00: Novum in dieser Saison: Start mit 2 Einzeln. Merke: 2 Contrepieds gucken draussen zu. Unbedingt auf den Beinen bleiben und „Stop-Ball-Niemals-Erlaufen-Blockade“ aktivieren.
Mäge vs. Michel (R4, 52 Einzel auf dem Resultatblatt!!, Jahrgang 1975 und nicht etwa 1995)
Guido vs. Fred (R6, Jahrgang 1955)
9.15 – 9.45: Alles läuft wie gewohnt. Mäge und Guido im Gleichschritt. Internes Rennen um „Wer darf das erste Bier zuerst zapfen“ ist spannender als die Partien. 3:0, 3:0, 5:0, 4:1, 5:2, 6:1, 6:2, 3:0, 1:2 ups was ist mit Guido los, 5:0, 1:2, 6:0, 1:2 , …………..
Mäge hat internen Contest gewonnen und schreitet zielstrebig Richtung Kühlboxen. Shit! Hat Gegner – ausgestattet mit Forrest-Gump-ähnlichem-Beinschmuck - brachial vernichtet. Gegner hat im zweiten Satz schätzungsweise 3 Punkte gemacht. Mäge baut Gegner fürs Doppel auf und fragt ihn „Wie bist Du eigentlich R4 geworden“. Nett ;-))
Guido hat gut-promille-bepackt einen tollen Start hingelegt. Schlafwandlerisch sicher kommen betrunkene Winkelschläge wie zu besten Wettkampftagen. Im zweiten Satz verliert Guido seine SEP (strategische Erfolgsposition) durch Transpirieren. Muss jetzt mitküngelen. Nach langem Sandgewühle dann trotzdem wohlverdienter Gang zu den heiligen Boxen. 6:2, 7:6. Ach ja: Bühler’s behaupten, dass sich Guido während dem 2. Satz in einen Kakadu verwandelt hat. Aber: Schlechter Kamera-Zoom, kein Fotobeweis, stimmt gar nicht ;-))

Kapitel 2: Vier Schwestern, 1 richtiges Tennismatch und Mikado
10.30 – 12.30: Die zweite Runde steht unter dem Motto Bruderkampf:
Dani vs. Bruder 1 Pet (R6)
Upi vs. Bruder 2 Röbi (R7)
Dani geht ab wie Pressluft. Hat endlich mal wieder einen Gegner kassiert, dessen Spiel ihm perfekt entgegenkommt. Sehr unterhaltsame Partie, mit angriffiger Spielweise von beiden Seiten. Den Vogel schiesst Dani beim ersten Matchball ab: Ähhhh habe ich schon erwähnt, dass wir im dritten Satz stehen? Klar oder….. Also: Dani spielt bei 6:2, 5:7, 5:4 40:30 SERVE AND VOLLEY!!!! Und wird durch einen gnadenlos guten Ball passiert…… Nun ja. No risk no fun und er hat den Sack dann doch noch zugemacht.
Upi hat wieder ein Tennisracket und versucht damit zu spielen. Hat gegen einen stark aufspielenden Bruäder einen schweren Stand. Darum arbeitet er in erster Linie an seinem Stand. Steht hier, steht da, steht dort und guckt und schaut und staunt. Nun ja. Standtechnik war perfekt. Und ein paar wirkliche fiese Stoppbälle und Lobs waren die verdiente Ausbeute. 0:6, 2: 6. Ich behaupte: Wenn die beiden Mikado gespielt hätten, wäre Upi als überlegener Sieger vom Platz gegangen: Denn im Spiel „wer sich zuerst bewegt, verliert“ ist er Schweizermeister. ;-))
Kapitel : Die Evian-Flasche, der Kakadu und Forrest Gump

Samstag-Morgen 8.30. Uster-Freiestrasse. Mäge nimmt den „mit-Evian-Flasche-ausgerüsteten-rotäugigen Guido“ in Empfang. Jungsenior Guido war mal wieder im Ausgang und will austesten, wie es sich mit 2 Stunden Schlaf tennisspielen lässt.
9.00: Novum in dieser Saison: Start mit 2 Einzeln. Merke: 2 Contrepieds gucken draussen zu. Unbedingt auf den Beinen bleiben und „Stop-Ball-Niemals-Erlaufen-Blockade“ aktivieren.
Mäge vs. Michel (R4, 52 Einzel auf dem Resultatblatt!!, Jahrgang 1975 und nicht etwa 1995)
Guido vs. Fred (R6, Jahrgang 1955)
9.15 – 9.45: Alles läuft wie gewohnt. Mäge und Guido im Gleichschritt. Internes Rennen um „Wer darf das erste Bier zuerst zapfen“ ist spannender als die Partien. 3:0, 3:0, 5:0, 4:1, 5:2, 6:1, 6:2, 3:0, 1:2 ups was ist mit Guido los, 5:0, 1:2, 6:0, 1:2 , …………..
Mäge hat internen Contest gewonnen und schreitet zielstrebig Richtung Kühlboxen. Shit! Hat Gegner – ausgestattet mit Forrest-Gump-ähnlichem-Beinschmuck - brachial vernichtet. Gegner hat im zweiten Satz schätzungsweise 3 Punkte gemacht. Mäge baut Gegner fürs Doppel auf und fragt ihn „Wie bist Du eigentlich R4 geworden“. Nett ;-))
Guido hat gut-promille-bepackt einen tollen Start hingelegt. Schlafwandlerisch sicher kommen betrunkene Winkelschläge wie zu besten Wettkampftagen. Im zweiten Satz verliert Guido seine SEP (strategische Erfolgsposition) durch Transpirieren. Muss jetzt mitküngelen. Nach langem Sandgewühle dann trotzdem wohlverdienter Gang zu den heiligen Boxen. 6:2, 7:6. Ach ja: Bühler’s behaupten, dass sich Guido während dem 2. Satz in einen Kakadu verwandelt hat. Aber: Schlechter Kamera-Zoom, kein Fotobeweis, stimmt gar nicht ;-))

Kapitel 2: Vier Schwestern, 1 richtiges Tennismatch und Mikado
10.30 – 12.30: Die zweite Runde steht unter dem Motto Bruderkampf:
Dani vs. Bruder 1 Pet (R6)
Upi vs. Bruder 2 Röbi (R7)
Dani geht ab wie Pressluft. Hat endlich mal wieder einen Gegner kassiert, dessen Spiel ihm perfekt entgegenkommt. Sehr unterhaltsame Partie, mit angriffiger Spielweise von beiden Seiten. Den Vogel schiesst Dani beim ersten Matchball ab: Ähhhh habe ich schon erwähnt, dass wir im dritten Satz stehen? Klar oder….. Also: Dani spielt bei 6:2, 5:7, 5:4 40:30 SERVE AND VOLLEY!!!! Und wird durch einen gnadenlos guten Ball passiert…… Nun ja. No risk no fun und er hat den Sack dann doch noch zugemacht.
Upi hat wieder ein Tennisracket und versucht damit zu spielen. Hat gegen einen stark aufspielenden Bruäder einen schweren Stand. Darum arbeitet er in erster Linie an seinem Stand. Steht hier, steht da, steht dort und guckt und schaut und staunt. Nun ja. Standtechnik war perfekt. Und ein paar wirkliche fiese Stoppbälle und Lobs waren die verdiente Ausbeute. 0:6, 2: 6. Ich behaupte: Wenn die beiden Mikado gespielt hätten, wäre Upi als überlegener Sieger vom Platz gegangen: Denn im Spiel „wer sich zuerst bewegt, verliert“ ist er Schweizermeister. ;-))

Kapitel 3: Verkehrte Doppel, Calimero und die drei geklauten Bier
13:00: Zwischenstand 3:1, Strategie-Meeting, Doppelpaarungen fixen. Einigen uns auf einen Punktgewinn. Verheizen Guido und Upi im Doppel 2 und übergeben den Punktauftrag an das Stardoppel Mäge-Dani.
Upi und Guido blödeln ein bissrl rum. 3:4. Guido hat noch keinen Service durchgebracht. Upi spielt langsam aber sicher gross auf. Aber hallo: Was läuft den da beim Doppel 1 ab? Liegen permanent hinten: 3:4, 4:5, …..
Tja: Verheiztes Doppel muss doch ein bisschen mitmachen. 6:4. Jetzt brilliert Upi: Jeder Stopball landet wunderschön an der äusseren Linie. Platziert einen fiesen Lob nach dem anderen. Mikado-Theorie scheint sich zu bestätigen: Im Doppel bewegen sich bekanntlich nur Wäbstübler…
Doppel 1 verliert ersten Satz 5:7. Also machen Guido-Upi im gleichen Stil weiter und werden dabei immer fieser. Gewinn scheint Formsache. 6:4, 6:3. Die verheizten haben eingeheizt.
Doppel 1 fürchtet sich jetzt vor den – zu recht 10 Jahre lang aktuellen – dummen Sprüchen und schaltet einen Gang höher. 5:7, 6:3. Verlieren aber den dritten Satz gegen einen stark aufspielenden Gegner und retten somit wenigstens unserer Effizienzquote: 4:2. Forrest hat übrigens beim Machtball sein ganzes Schienen-Gewicht in den letzten Service gelegt und einen Winner erzielt. Darf man das?
Calimero hat uns übrigens auch noch besucht. Und Karl der Wixer hat uns drei Bier geklaut! Diä bringsch im Fall am nächste Samstig wider verbi gälle Karl! Deine dummen Sprüche waren zwar nicht von schlechten Eltern aber trotzdem ;-))
Also. Am nächste Samstig mached mer witers!
Cheerio
El Presidente
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